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Qualität, die man messen kann

Eine Verpackung ist gut, wenn sie passt: auf die Abfülllinie, zum Verschluss, in den Karton. Deshalb messen wir nach Zeichnung und halten die Ergebnisse schriftlich fest.

Sechs Kontrollpunkte – von der Werksauswahl bis zur Verladung

  1. 01

    Vor dem ersten Auftrag

    Werksbewertung

  2. 02

    Vor der Freigabe

    Musterprüfung

  3. 03

    Erste Teile der Serie

    Produktionsstart

  4. 04

    Laufende Fertigung

    Während der Produktion

  5. 05

    Ware fertig verpackt

    Vor dem Versand

  6. 06

    Beim Beladen

    Verladekontrolle

  1. Maßprüfung nach Zeichnung

    Jedes Muster und jede Stichprobe wird gegen Ihre Zeichnung vermessen.

    • Höhe, Durchmesser und Wandstärke
    • Mündungsmaße und Gewinde
    • Gewicht und Füllvolumen
    • Passung von Behälter und Verschluss
  2. Material und Lebensmittelkontakt

    Wir fordern die Unterlagen an, die in der EU für Verpackungen mit Lebensmittelkontakt vorgeschrieben sind, und prüfen sie auf Vollständigkeit.

    • Konformitätserklärung nach Verordnung (EG) Nr. 1935/2004
    • Für Kunststoffe: Nachweise nach Verordnung (EU) Nr. 10/2011
    • Migrationsprüfberichte aus akkreditierten Laboren
    • Gute Herstellungspraxis nach Verordnung (EG) Nr. 2023/2006
  3. Das freigegebene Muster als Maßstab

    Das von Ihnen freigegebene Muster wird gekennzeichnet und aufbewahrt. Jede spätere Lieferung wird daran gemessen.

  4. Kontrolle vor dem Versand

    Bevor die Ware das Werk verlässt, prüfen wir eine Stichprobe nach AQL-Verfahren (ISO 2859-1) auf Maße, Optik und Verpackung. Sie erhalten den Prüfbericht mit Fotos.

  5. Rückverfolgbarkeit

    Chargennummern, Produktionsdaten und Prüfberichte ordnen wir jeder Lieferung zu. Bei einer Rückfrage wissen Sie, woher jedes Teil stammt.

Fragen zu Material oder Unterlagen?

Sagen Sie uns, welche Nachweise Ihr Qualitätsmanagement braucht. Wir klären das vor der Bestellung.

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